Weiße Rauhfaser Nein Danke!
Die erste eigene Wohnung in Berlin zu finden, ist schon ziemlich schwer. Wenn es dann ans Einrichten geht, beginnt der nächste Stress. Bilder aus dem Möbelladen, Poster von Lieblingsbands oder eigene Fotos hängen schon in jeder Wohnung. Siegurd, freier Grafiker in Berlin, hat da bedeutend mehr zu bieten...
One United Power
Das Wirken von Berlins aktuell bekanntester Crew, der 1 UP-Crew, gibt es auf einer Doppel-DVD zu bestaunen. Was ganz genau, erzähle ich den Radiofritzen am Morgen...
Sprayer Tools
Berlin bleibt bunt - und das schon seit über 30 Jahren. Womit Berlins Fassaden und Bahnen verschönert werden und was eher unccol ist. Mit freundlicher Unterstützung vom Overkill-Shop in Berlin Kreuzberg...
Vom kleinen Sprayer zum gefragten Designer
Attila Szamosi und Lars Wunderlich über ihr Design-Kollektiv Peachbeach...
Urban Exploring
Verlassene Industrieanlagen, leer stehende Krankenhäuser und die Ästhetik des Verfalls - all das ist Urban Exploring. Was dieses Hobby noch alles ist und wie gefährlich, habe ich mit zwei Profis ausprobiert...
Nix mit bunten Zügen
Die Trainwriting-Doku Unlike U von Henrik Regel und Björn Birg liefert wirklich spektakuläre Bilder. So nah und in so guter Qualität war bisher kaum jemand dabei, wenn Berlins Züge ein wenig Make-Up erhalten. Diese Aufnahmen könnten aber bald aus der Dokumentation verschwinden...
Wer ist Banksy?
Kaum einer weiß, wer er ist. Nur seine Bilder und Aktionen sind eindeutig belegt. Das könnte sich bald ändern...
Botschaften auf breiter Brust
In der aktuellen Ausgabe des "musicsupporter" findet man unter der Rubrik Design ein Interview mit dem Berliner Designkollektiv Peachbeach. Lars Wunderlich, Falk Hoger und Attila Szamosi geben ein paar Tipps zu den vielen T-Shirt-Design-Wettbewerben im Netz, bei denen sie ständig dick abräumen. Außerdem verraten die Jungs, was einen guten Entwurf ausmacht und welche Techniken es gibt.Graffiti in Berlin - Der Kampf um den öffentlichen Raum
Dieser TV-Beitrag ist das journalistische Werkstück zu meiner Masterthesis an der Universität der Künste zu Berlin im Oktober 2006. Ich versuche mich dem Phänomen Graffiti aus Sicht der Politik, der Soziologie und der Berliner Szene mehrfach zu nähern. Interessant ist und bleibt die jeweils verschiedene Auffassung von Graffiti, in der sich persönliche Erfahrungen und Auffassungen von Gesellschaft spiegeln. Wie festgefahren teilweise die Fronten sind, erkennt man in den sich widersprechenden Perspektiven, die dieser urbanen und dynamischen Subkultur prophezeit werden. Mein zweiter Filmbeitrag wäre ohne die tatkräftige Unterstützung von Thomas Macholz nie zu realisieren gewesen.




